Schulsozialarbeit an der Eichendorff Realschule

Seit März 2012 ist die Schulsozialarbeit fester Bestandteil des pädagogischen Profils der Eichendorff Realschule. Schulsozialarbeit ist ein Jugendhilfeangebot der Stadt Köln und steht für die enge Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. Ihr Ziel ist es, Kinder und Jugendliche zu begleiten und sie in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung zu fördern. Dazu gehört auch die Unterstützung in belastenden Lebenssituationen innerhalb und außerhalb der Schule. Darüber hinaus sucht sie geeignete Maßnahmen zum Schutz vor negativen Entwicklungen bei einzelnen Schüler/innen oder Gruppen bzw. Klassen. Schulsozialarbeit arbeitet nach den Prinzipien der Freiwilligkeit, Verlässlichkeit und Verschwiegenheit.

Seit 2013 arbeitet für unsere Schule Nikolaus Schneider.

 

Angebote der Schulsozialarbeit…

 

für Schülerinnen und Schüler:

  • Beratung (zum Beispiel zu Freundschaft, Liebe, Partnerschaft, Schule, Stress mit den Eltern oder Geschwistern, Sexualität, Drogen, Alkohol, Religion, Gewalt oder zu anderen Themen)
  • Einzelfallhilfe (wenn Schüler/innen das Bedürfnis haben, sich über einen längeren Zeitraum einem Thema oder Problem zu stellen
  • Unterstützung in Krisensituationen
  • Unterstützung bei Mobbing, Cyber Mobbing
  • Unterstützung bei dauerhaften Problemen mit anderen Schüler/innen
  • Vermittlung von Beratungsstellen und ggf. Begleitung
  • Mediation (Streitschlichtung)
  • AGs

Kontakt/Info

für Eltern:

  • Beratung in Erziehungs- und Lebensfragen
  • Unterstützung in familiären Krisensituationen
  • Vermittlung und Begleitung zu Beratungsstellen, Fachdiensten und Jugendämtern
  • Hilfe und Beratung bei der Beantragung von Familienhilfen
  • Hilfe und Beratung zu Fragen des Bildungs- und Teilhabepakets
  • themenbezogene Elternabende

Kontakt/Info

 

für Schule bzw. Lehrer/innen:

  • Sozialtraining für alle Klassen
  • Angebote für Klassen oder Teilgruppen zu bestimmten Themen (z.B. Drogen, Medien, Regeln)
  • Unterstützung bei Klassenprojekten, -aktivitäten, -ausflügen
  • gemeinsame Elterngespräche, Gespräche mit Schüler/innen
  • Hospitationen im Unterricht zwecks Beobachtung von Schülern/innen oder der allgemeinen Unterrichtssituation
  • Unterstützung bei Mobbingfällen
  • Teilnahme am Elternabend
  • Beratung / Kollegiale Beratung
  • Suche nach geeigneten Kooperationspartnern für Schul- bzw. Klassenprojekte
  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen (Beratungsstellen, Allgemeiner Sozialer Dienst, Schulpsychologischer Dienst, Arbeitskreise, Vereine, Freizeiteinrichtungen und weitere Fachdiensten)

Kontakt/Info